Du bist dein Umfeld und das, was du konsumierst.
Verbringst du deine Zeit mit Nationalsozialisten und umgibst dich von Negativität, bist du ein pessimistischer Nazi.
Punkt.
Das alte Sprichwort „Zeig mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist“ hat tatsächlich eine tiefe Wahrheit in sich. Dein soziales Umfeld, die Menschen, mit denen du deine Zeit verbringst, und die Inhalte, die du konsumierst, formen dein Denken, deine Überzeugungen und letztlich deine Identität.
Das Konzept, dass wir die Summe der fünf Personen sind, mit denen wir die meiste Zeit verbringen, demonstriert, wie sehr unser Umfeld unser Leben beeinflusst. Wenn wir uns ständig in einem negativen, toxischen Umfeld aufhalten, absorbieren wir unbewusst diese negativen Energien und Einstellungen. Wir beginnen, die Welt durch eine Linse des Pessimismus und der Hoffnungslosigkeit zu sehen. Ich hörte auf, mich mit verzweifelten Seelen zu konfrontieren, die Änderungen erwarten, aber nicht gewillt sind, diese Änderungen durchzuführen. Dies gilt nicht nur für die Menschen um uns herum, sondern auch für die Inhalte, die wir konsumieren – sei es durch Bücher, Filme, soziale Medien oder Nachrichten. Sobald der Fokus auf das schlechte in der Welt, in deinem Land oder in deiner Familie liegt, bleibt dein Glaubenssatz negativ.

Ein bewusster Umgang mit dem, was wir konsumieren, kann daher entscheidend sein. Wenn wir uns ständig mit negativen Nachrichten, destruktiven Kommentaren und hasserfüllten Inhalten beschäftigen, formen wir unser Weltbild entsprechend. Unser Geist wird durch das, was wir sehen, hören und lesen, beeinflusst. Positive Inhalte hingegen können uns inspirieren, motivieren und unser Denken erweitern. Indem wir uns mit offenen Mindsets, aufbauenden Botschaften und konstruktiven Diskussionen umgeben, fördern wir eine optimistische und offene Einstellung. Das ist die „fuck the negative energy type shit“.
Es ist wichtig, sich die Frage zu stellen: Was konsumierst du täglich? Mit welchen Menschen verbringst du deine Zeit? Sind sie eine Quelle der Inspiration und Unterstützung, oder ziehen sie dich herunter? Deine Freunde und die Inhalte, die du konsumierst, sollten dich dazu ermutigen, die beste Version deiner selbst zu sein. Sie sollten dich herausfordern, wachsen zu wollen, und dich dabei unterstützen, deine Ziele zu erreichen.
Ein weiteres wichtiges Element in diesem Zusammenhang ist die Selbstreflexion. Wir sollten regelmäßig darüber nachdenken, wie unser Umfeld und unser Konsumverhalten uns beeinflussen. Wenn wir feststellen, dass bestimmte Beziehungen oder Inhalte uns mehr schaden als nützen, ist es an der Zeit, Veränderungen vorzunehmen. Dies kann bedeuten, sich von negativen Einflüssen zu distanzieren und bewusst nach positiven, unterstützenden Beziehungen und Inhalten zu suchen. Schaltest du die Storys und Beiträge von Freunden stumm oder entfolgst du ihnen schon?
Es ist auch hilfreich, ein Netzwerk von Menschen aufzubauen, die ähnliche Werte und Ziele teilen. Diese Gemeinschaft kann eine Quelle der Inspiration und Motivation sein, uns auf unserem Weg zu unterstützen und uns daran zu erinnern, warum wir unsere Träume verfolgen. Solche Netzwerke können auch neue Perspektiven und Ideen bieten, die unser Denken bereichern und uns helfen, über unsere Komfortzone hinauszuwachsen.

Letztlich liegt die Verantwortung bei uns selbst. Wir haben die Macht, unser Umfeld zu gestalten und zu entscheiden, was wir konsumieren. Indem wir bewusst wählen, mit wem wir unsere Zeit verbringen und welche Inhalte wir in unser Leben lassen, können wir unsere Gedanken, unsere Überzeugungen und unsere Identität positiv beeinflussen. Durch ein achtsames und reflektiertes Konsumverhalten können wir ein Umfeld schaffen, das uns stärkt, inspiriert und uns dabei hilft, unser volles Potenzial zu entfalten.
Beim nächsten Versuch Tiktok zu öffnen, denken wir zweimal darüber nach ob wir uns mit Models und Lifestyles von berühmten Personen vergleichen und uns den Dialog zwischen 14-Jährigen Kindern anhören müssen. Auch 7 sekündige Videos prägen uns.





Hinterlasse einen Kommentar